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9 und ½ Wochen

9 und ½ Wochen. Kim Basinger Strip Tease

9 und ½ Wochen 33 Kerzen ausmachen. Der im Februar 1986 veröffentlichte Film von Adrian Lyne wurde zu einem echten Kult.

Skandalös, aufregend und provokant zur gleichen Zeit wie kein anderer Film.

Intro

9 und ½ Wochen ist die bisher sexieste Geschichte die je erzählt wurde.

Seit der Striptease-Szene der schönen Kim Basinger im Schatten der Fensterläden vor einem wunderschönen und verdammten Mickey Rourke sind schon dreißig Jahre vergangen.

Er, in seiner Vollkommenheit und Unverschämtheit, eifrig bemüht die erotischen Wünsche zu befriedigen. Sie, naiv und zugleich romantisch, bereit alles zu tun um den faszinierenden Schurken zu besiegen.

Heißes Eis, Sex auf dem Küchentisch, Selbstbefriedigung, Dessous, Striptease und ein überraschenden Soundtrack haben den Film zu einem Kult des erotischen Kinos gemacht, obwohl der Skandal in den ersten Tagen der Veröffentlichung ausgelöst wurde.

Handlung

Die erzählte Geschichte ist kurz, intensiv, manchmal extrem und spielt sich in New York ab.

Elizabeth McGraw (Kim Basinger) ist eine geschiedene Angestellte, die in einer Kunstgalerie arbeitet und von Menschen und Kollegen wegen ihren übermäßigen Charmes aufgezogen wird.

Bei den Vorbereitungen einer Ausstellung trifft sie

in Chinatown den Handelsmann der Wallstreet John Gray (Mickey Rourke), und ist sofort von seiner Kühnheit und seinem gepflegten Erscheinungsbild beeindruckt.

Es beginnt eine neuneinhalbwöchige Beziehung, die sich ausschließlich auf Sex- und Erotikspielen basiert, bei denen beiden die ganze Frustration des Alltags in ihrer Sexualität rauslassen und dabei völlig ihren Verstand verlieren.

Am Ende kommt jedoch die traurige Wahrheit ans Licht. Den Mann den Elisabeth liebt gehört ihr nicht. Anstatt von Liebe sucht er nur neue erotische Abendteuer und alle Grenzen der Sexualität auszutesten.

Insider

“9 ½ Wochen” kann trotzdem als Sprungbrett für zwei große Karrieren in der Hollywood-Szene definiert werden.

In der Tat wurden die absoluten Stars des Films, Kim Basinger und Mickey Rourke, als Sex-Symbole der Mitte der 80er Jahre gewählt und öffneten damit die Türen des großen US-Kinos.

Obwohl “9 ½ Wochen” für die Eiswürfelszene und den gruseligen Soundtrack von Joe Cocker bekannt ist, ist “9 ½ Wochen” bis heute ein Film voller Kuriositäten, die wahrscheinlich nicht so bekannt sind.

Zunächst einmal ist “9 ½ Wochen” die Verfilmung eines gleichnamigen Romans, der 1978 von Elizabeth McNeill veröffentlicht wurde. Das Buch basiert wiederum auf einer wahren Geschichte welche wirklich so von der Schriftstellerin erlebt wurde.

Um über die wichtigsten und interessantesten Insider zu sprechen: während der heftigsten Szenen am Set wurde Ron Jeremy, bekannter Pornodarsteller der Zeit, eingeladen.

Während für dieselben  Szenen zwei weibliche Doubles anstelle von Kim Basinger verwendet wurden, von der Szene des Autoerotismus bis hin zur bekannten Folge vom heißen Eis.

Noch bevor der Dreh begann, musste Mickey Rourke 30 Pfund abnehmen, um John Gray spielen zu können.

Auch am Set wurde Kim Basinger vom Regisseur psychologisch auf eine harte  Probe gestellt, denn er wollte das sie so authentisch wie möglich die Rolle interpretierte, insbesondere die Neurosen und die Leiden.

Und wie oft hast du dir 9 ½ Wochen angesehen? Wie faszinierend ist für dich der Striptease bei schwachem Licht mit einer aufregenden Hintergrundmusik? Sag es uns in den Kommentaren.

Und wenn du nach dem Film einen heißen und atemberaubenden Striptease haben möchten, werfe einen Blick in unsere Girl Sedcard. Wir sind sicher, dass du deine Kim finden wirst …


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