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Der Kuss.

Rot Neonschrift "Kiss"

“Küsse. Verschwende sie nicht. Zähle sie aber auch nicht.” Marlene Dietrich

Küss mich weiter!

Der Kuss: Ein aufregendes, feuchtes, leidenschaftliches Vorspiel zum Erotischen Akt.

Sie existieren seit der Nacht der Zeiten auch wenn ihr Uhrsprung ein Mysterium bleibt.

Der zentrale Hauptdarsteller von Kunst, Literatur, Filmen und “der rosane Apostroph zwischen den Wörtern lieb’ dich”.

In der heutigen Kultur wird es hauptsächlich als Geste der Liebe interpretiert aber natürlich spielt es eine wichtige Rolle in der erotischen Dynamik.

Die Lippen und die Chemie

Die Lippen, durch ihre unendlichen Nervenendigungen sind sie eine der stärksten erogenen und bedeutendsten Zonen des Menschlichen Körpers.

Ihr erster Kontakt gibt einem zu verstehen wie die Chemie zwischen zwei Personen aussieht und genau deshalb kann man den Kuss auch als Mechanismus der Partnerselektion verstehen.

Wenn es keinen Funken an positiven Gefühlen auslöst, bedeutet dies, dass die Person die wir küssen, nicht die richtige für uns ist und es ist wahrscheinlich besser, die Beziehung gleich am Anfang zu beenden.

Der Kuss sollte tatsächlich einen Wasserfall neuronaler Impulse auslösen, welche die Freisetzung von Neurotransmittern und Hormonen bewirken, die unsere Gefühle positiv beeinflussen: Dopamin- und Oxytocinkonzentration werden erhöht, die für Sehnsucht, Zuneigung und Hingabe stehen; Adrenalin für sexuelle Erregung; Cortisol nimmt ab und Stress wird reduziert.

Es stärkt auch das Immunsystem: es wurde berechnet, dass bei einem leidenschaftlichen Kuss von 10 Sekunden etwa 80 Millionen Bakterien ausgetauscht werden.

Erotisch Zungenkuss

Küsse und Kultur

Küssen ist daher gut für den Körper und den Geist, aber im Gegensatz zu dem, was man denken könnte, ist es kein universelles Verhalten.

Eine große veröffentlichte Studie hat dokumentiert, dass der “romantisch-sexuelle” Kuss oder “der mehr oder weniger verlängerte Kontakt zwischen zwei Lippen” nicht in allen Kulturen verbreitet ist.

In Bezug auf die 168 untersuchten Kulturen ist der Kuss nur in 77 von ihnen vorhanden und in stratifizierten und komplexen Gesellschaften verbreiteter und in ländlichen, die auf einer Subsistenzwirtschaft basieren, weniger verbreitet.

In “The Science of Kissing, What our lips are telling us” stellt Sheril Kirshenbaum den Wert des Kusses als Kommunikationsform in Frage, beginnend mit der Analyse der am weitesten verbreiteten Typologien in der westlichen Welt.

Zum Beispiel:

Kuss auf die Backe: Platonische Liebe oder Freundschaft

Zungenkuss oder auch French Kiss: ein Zeichen wahrer Liebe und ein großes Verlangen: Je mehr Zunge im Spiel ist, desto mehr wird die Leidenschaft explosiv sein.

Kuss mit Biss: pure Leidenschaft, unbändiges Verlangen, fast schon tierisch.

Kuss auf die Stirn: bedeutet Schutz. Er unterliegt einer freien Interpretation: Er könnte positiv wie auch auch negativ sein.

Wilder Kuss: ist ein heißer Zungenkuss voller Begierde bei dem auch die Hände mit ins Spiel kommen. Es ist das Vorspiel des Pettings und eine Prophezeiungen des ausgezeichneten Sex.

Welcher war der schönste Kuss, den Sie je bekommen haben? Sagen Sie es uns in den Kommentaren …

 

Und warum probieren Sie nicht einen neuen Kuss, mit einer der Escorts von Redwhynot, die den “Kiss” -Dienst anbietet aus?


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